Montag, 29. Februar 2016

Colliding Times: Der Monat Februar 2016 und die Neuerscheinungen März 2016 in Worten

Hallo ihr Lieben!
Und schon ist der Februar zwischen Prüfungen, Hausarbeiten und Praktikum dahingeschwunden! Abermals habe ich für den Workload, den ich hatte, wirklich viel gelesen. Hier auf dem Blog war dafür weniger los, da ich vor lauter Hausarbeiten und Unterrichtsentwürfen für's Praktikum meinen PC nicht mehr sehen und meine Finger vor lauter Tipp-Arthritis nicht mehr bewegen kann *lach*.


Gelesene Bücher im Februar: 11
Scouting Jasmine (4/5), Ein Vampir ist nicht genug (5/5), Man lebt nur ewig (5/5) & Ein Quantum Blut (4,5/5) (Jaz Parks #0.5 bis #3) von Jennifer Rardin

Königin der Seelen (Tairen Soul #4) von C. L. Wilson (4/5)

Bloodbound 1: Die Garde des Königs von Erin Lindsey (3,5/5)

The Unleashing (Call of Crows #1) (4/5) & Gezähmt (Magnus Pack #1) (4/5) von Shelly Laurenston (a.k.a. G. A. Aiken)


Ein Sommernachtstraum von William Shakespeare (4/5)

Chance on Love (Kagan Wolves #0.5) von Nancy Corrigan (2,5/5)

Gelesene Seiten: 3.527
Gelesene Seiten pro Tag: ~ 123

Durchschnittliche Bewertung: ~ 4

Und sonst noch im Feburar:
Jap, nicht viel! Es gab eine Rezension zu The Deepeste Well von Juliette Cross und einen Laber-Post: Ausgabe Nr. 1 der Colliding Times: Die Woche in Worten.

Was im März los sein wird:
Es stehen noch drei Wochen Praktikum aus und jetzt wird es erst so richtig arbeitsreich, denn es steht ein Haufen Deutschunterricht an, der gehalten werden will. Meine 6. und 8. Klasse rufen.
Und dann belohne ich mich für den Praktikumsabschluss mit der Leipziger Buchmesse *g*. Es ist jedes Jahr wieder eine wahre Freude, obwohl ich inzwischen so ein alter Hase bin und im Grunde eher wegen des Feelings als wegen des Programmes hingehe. Ganz fest auf der Shoppingliste stehen der neue Elemental Assassin-Band (siehe unten) und Wie Monde so silbern. Für mehr habe ich womöglich auch gar kein Geld *seufz*.

Neuerscheinungen im März 2016


Die Seiten der Welt 3: Blutbuch von Kai Meyer (10.03.2016)

Wir war euer Februar, wie wird euer März?
Liebe Grüße, Jasmin.

Sonntag, 21. Februar 2016

Rezension: "Bloodbound: Die Garde des Königs" von Erin Lindsey

(c)Goodreads
Rezension
Bloodbound: Die Garde des Königs
von Erin Lindsey


Bastei Lübbe
ISBN: 
9783404208050
Taschenbuch mit 513 Seiten

Sprache: Deutsch
Genre: High Fantasy
Preis: 9,99 €

Reihe: Bloodbound #1
1. Bloodbound: Die Garde des Königs
2. Bloodbound: Der Weg der Wölfe  (ET: 12.08.2016)
3. - noch kein deutscher Titel - (englisch: The Bloodsworn, ET: 27.09.2016)




Inhalt
Alix Black dient in der Garde des Königs und ist vor allem für eins bekannt: ihren unbezwingbaren Kampfgeist. In einer fast verlorenen Schlacht ist sie die letzte, die an der Seite ihres Königs steht. Und sie rettet ihm das Leben. Zum Dank erklärt König Erik sie kurzerhand zu seiner persönlichen Leibwächterin und stellt Alix damit vor die größte Herausforderung ihres Lebens. Sie muss sich nun den Respekt ihrer Untergebenen hart erkämpfen und sich der Tatsache stellen, dass viele die Hände nach der Krone ausstrecken - auch in den eigenen Reihen...
(c)Goodreads

Meine Meinung
Es ist mir schwer gefallen, diesem Buch eine Sterne-Wertung zu geben: von machen Aspekten war ich extrem begeistert, andere haben mich ernüchtert. Der Weltentwurf ist sehr ausgefeilt und auf einem ordentlichen High Fantasy-Level. Das Königreich Alden ist in verschiedene Regionen aufgeteilt, über die verschiedene Bannerlords herrschen. Die Schwester des Bannerlords Rig Black ist unsere Protagonistin Alix Black. Und die kämpft in der Armee, denn wir haben es hier mit einem auffallend feministischen High Fantasy-Roman zu tun. Frauen sind gleichberechtigt und in der Armee zugelassen und geschätzt. Ja, da hatte die Geschichte meine Aufmerksamkeit. Es half natürlich auch sehr, dass Alix gleich zu Beginn den König von Alden vor dem sicheren Tod rettet und deshalb zum Hauptmann der königlichen Leibwache erhoben wird. 

So weit, so gut. Bisher alles sehr erhebend. Sogar eine mir sehr willkommene Romanze bahnt sich zwischen Alix und einem anderen Soldaten an. Aber dann wird die Sache wieder unnötig kompliziert. Gott sei Dank geht die Autorin in dieser Richtung nicht allzu weit, aber das böse Wort Dreiecksbeziehung schlich sich trotzdem an und saß mir beim Lesen nervig im Nacken. Und während es dann natürlich äußerst kompliziert wird, da Alix und ihr Auserwählter nun natürlich zerstritten sind, wird es zusätzlich auch noch irgendwie ... etwas zäh. Die Geschichte macht im Mittelteil keine bedeutsamen Fortschritte. Es passieren eine Menge Dinge, aber ich hatte trotzdem das Gefühl, dass die Geschichte auf der übergeordneten Ebene stagnierte. Unterstützt wurde dieses Gefühl durch meine fehlende Einsicht in Alix. Ich mochte sie als Charakter sehr gerne, aber wirklich einen Draht hatte ich nicht zu ihr. Stattdessen konnte ich König Erik, aus dessen Perspektive ebenfalls erzählt wurde, sehr viel besser nachvollziehen. Die letzten 200 Seiten ging es dann aber Gott sei Dank noch einmal richtig zur Sache und ich war sowohl mit den Entwicklungen als auch mit dem finalen Endergebnis sehr zufrieden.

Fazit
Ein gelungener High Fantasy-Roman mit einer starken Heldin in einer feministisch angehauchten Welt, einer bittersüßen Romanze und einer epischen Schlacht. Allerdings mit ein paar Startschwierigkeiten: die Protagonistin blieb für mich etwas "distanziert", in der Buchmitte stagnierte die Entwicklung des Plots. Wer gerne High Fantasy mit einer erfreulich vordergründigen und trotzdem subtilen Romanze austesten möchte, der sollte diesem Buch eine Chance geben!

3,5 von 5 Buchwelten.

Neugierig geworden?
Mehr zu "Bloodbound: Die Garde des Königs" auf: GoodreadsAmazonWebsite der AutorinVerlagswebsite

Sonntag, 14. Februar 2016

Colliding Times: Die Woche in Worten #1

Hallo ihr Lieben!
Heute mache ich einmal den Anfang mit einem neuen Post-Format, auf das ich aufgrund meiner momentan eher knappen Zeit sehr viel Lust habe. Es fehlt mir ein wenig der Antrieb zum Rezensionen-Schreiben, da ich meine Zeit lieber auf das Lesen an sich verwende. Außerdem schaue ich momentan recht viele Serien oder höre Musik, über die ich mich mehr oder weniger kurz auslassen möchte. So ähnlich kennt ihr das vielleicht vom Blog Leseträume mit den Wöchentlichen Träumereien (kann ich euch nur empfehlen, schaut da mal vorbei!) und einige andere Blogger haben auch solche Formate.  Bei mir wird es dazu in Zukunft immer mal wieder die Woche in Worten geben:


Gelesen:
In den vergangenen zwei, drei, vier Wochen war es recht still hier auf dem Blog, weil ich mit den bösen Klausuren zu tun hatte. Nebenher habe ich aber doch einiges gelesen. Zum einen habe ich mir einen Reread der ersten drei Bände der Jaz Parks-Reihe plus der Prequel-Kurzgeschichte gegönnt. Es ist inzwischen unglaubliche sechs Jahre her, dass ich die Reihe entdeckt und lieben gelernt habe. Da war es wohl höchste Eisenbahn, hier noch einmal einzusteigen. In nächster Zeit will ich auch die anderen Bände der Reihe rereaden, um dann im Stoff zu stehen und mit dem achten Band die Reihe endlich einmal fertigzulesen.

Außerdem hat mich mal wieder die Lust auf einen Klassiker gepackt und ich habe Ein Sommernachtstraum von Shakespeare gelesen. Bisher habe ich mit Romeo und Julia, Hamlet und Othello nur Tragödien gelesen und war daher überrascht, wie erquicklich ich meine erste shakespearische Komödie fand. Eigentlich steht ja MacBeth schon in der Warteschleife als nächstes Projekt bei der nächsten Anwandlung von Klassikerleselust, aber bei Gelegenheit werde ich mir Was ihr wollt zulegen und dann mal sehen, ob ich in Tragödien- oder Komödienstimmung bin.

Das aktuelle Projekt ist Bloodbound: Die Garde des Königs von Erin Lindsey. Momentan stehe ich bei etwas über 150 von 511 Seiten und es gefällt mir ziemlich gut. Es ist eindeutig epische Fantasy, allerdings ein wenig heruntergebrochen für diejenigen Leser unter uns (wie mich), die keine 1000 Seiten mit gefühlten eine Millionen Namen und noch mehr Erzählsträngen lesen wollen. Stattdessen bahnt sich da eine Romanze an, die dem Buch für mich natürlich einen Pluspunkt verschafft. Bisher habe ich allerdings noch meine kleineren Probleme mit der Protagonistin: irgendwie habe ich das Gefühl, dass ich keinen vollen Zugang zu ihr habe... aber noch bin ich guten Mutes, dass das noch kommt. Und selbst wenn nicht, glaube ich doch, dass das Buch mich trotzdem gut unterhalten wird.

Gesehen:
Man kommt dieser Tage nicht drum herum, und wo ich schon A. Prime habe, tut es ja nicht weh, auch mal reinzuschauen. Der ein oder andere mag es erraten haben: ich habe mir die ersten sechs Folgen von The Shannara Chronicles reingezogen.
Mein Begeisterungslevel ist nicht so recht über semi gestiegen. Ich mag die Bilder und im Gegensatz zu manch anderem finde ich sie auch nicht schlecht animiert. Natürlich hat die Welt ihre Klischees, trotzdem sehe ich den Elcryss und all die anderen Settings sehr gerne. Die Grundidee finde ich ebenfalls klasse, aber an der Umsetzung hapert es tatsächlich etwas... Die Dialoge sind sehr flach und die Spannung fehlt, weil der Zuschauer nie seiner Spekulation überlassen wird, sondern alles noch in derselben oder spätestens in der kommenden Folge explizit erklärt bekommt, was an Fragen aufkommt. Ganz zu Schweigen von der Naivität, die anscheinend alle Charaktere befallen hat wie die Pest. Wirklich alle. Die spazieren gutgläubig überall hin und rein und wundern sich dann, wenn sie überfallen oder übertöpelt werden. Trotzdem weckt die Serie zumindest bei mir genug Neugier, dass ich sie weiter verfolgen werde. Außerdem mag ich Will - auch wenn er manchmal einer der allernaivsten Charaktere der Serie ist (und anscheinend einfach nicht lernt, dass er auf seine ollen Zaubersteinchen verdammt nochmal aufpassen sollte).

Gehört:
Das Album von Sia This is Acting. Auf der Platte sind soweit ich weiß bis auf One Million Bullets nur Songs, die Sia eigentlich für andere Künstler geschrieben hat. Allerdings haben diese Künstler sie abgelehnt, sodass Sia sie selbst eingesungen hat. Und ich muss sagen: Gott sei Dank! Sie gefallen mir allesamt sehr gut und ich kann mir gar nicht vorstellen, ob Adele Alive oder Rihanna Reaper so gut umgesetzt hätten. Das Album hat für mich eine gute Mischung aus Gute Laune-Songs und Großen Gefühlen. Zu Anfang mochte ich Reaper am liebsten, inzwischen haben sich Footprints und House on Fire zu meinen Favoriten gemausert. Am wenigsten sagt mir Space Between zu, aber selbst dieses Lied höre ich ab und zu gerne. Mag man Sia - die wirklich eine wahnsinnige Spanne an Tönen in ein Lied packen kann -, dann sollte man This is Acting eine Chance geben. Bei den gängigen Streaming-Diensten inklusive Deezer und Amazon Prime Music könnt ihr auch selbst einen Eindruck verschaffen!

Was habt ihr in der letzten Woche/in den letzten Wochen so gelesen, gesehen und gehört?
Liebe Grüße, Jasmin.

Dienstag, 2. Februar 2016

Rezension: The Deepest Well von Juliette Cross

The Deepest Well
von Juliette Cross


Samhain Publishing
ISBN: 
9781619233379
eBook mit ca. 327 Seiten

Sprache: Englisch
Genre: Historical/Urban Fantasy
Preis: 4,09 €

Reihe: Age of Gray #1
1. The Deepest Well (erscheint am 02.02.2016)
2. The Darkest Heart (erscheint im November 2016)

Age of Gray ist eine Spin-Off-Reihe zur Vessel Trilogy:
1. Forged in Fire
2. Selaed in Sin
3. Bound in Black


Inhalt
Lady Katherine Blakely is married to a monster. On the same night she witnesses how low her husband can sink, she meets a charming stranger, a gentleman from top to toe. Yet even her gallant rescuer is possessed of a dark side.Lord George Draconis Thornton, commander of the Dominus Daemonum, is on a mission to expel the demon prince Damas back to the underworld. But a golden-haired beauty derails his plans and stirs an attraction he’s never felt before, not even for his centuries-dead wife.
Discovering Lord Blakely is in league with Damas, George sweeps Katherine away from the chaos and devilry threatening her life. With every touch, their love grows by joyful leaps and bounds.
Sensing his enemy’s vulnerability, Damas kidnaps Katherine to his hellish lair, where he wages a sensual assault on her defenses. As George tears at heaven and earth to find her, he is painfully aware of only one way to save her soul. The cost will break her heart…and destroy his own.

Eigene Meinung
Eine Mischung aus historischem Roman und Urban Fantasy habe ich bisher noch nie gelesen - und genau das liefert Juliette Cross mit dem ersten Band ihrer Age of Gray-Reihe. Die beiden Hauptcharaktere George und Katherine kennt man bereits aus der Vessel Trilogy. Daher würde ich empfehlen, diese auch vor The Deepest Well zu lesen, obwohl es nicht zwingend notwendig ist. Man erhält alle wichtigen Informationen auch so, aber einige kleine Spoiler muss man in Kauf nehmen.

"I was torn apart. But you, my knight, you found all the pieces and put me back together." (Pos. 4700-4701)

Worldbuilding & Handlung
Man kehrt zwar in die Welt der Flamma zurück, die man bereits aus der Vessel Trilogy kennt, betrachtet sie aber jetzt aus einer ganz anderen Perspektive, da wir in die Zeit des viktorianischen Londons zurückreisen, statt im ursprünglichen Setting New Orleans zu bleiben. Dadurch werden einige Zusammenhänge noch klarer. Zum Beispiel wird der Hass sehr viel nachvollziehbarer, den George und Jude für den Dämonenprinzen Damas hegen. 
Die Entwicklung zwischen George und Katherine schreitet relativ schnell voran, da die Autorin in diesem Band einiges mit ihren Figuren vorhat. Wer Gens und Judes Geschichte gelesen hat, der kennt von Anfang an einige entscheidende Details und weiß, welches Schicksal Kat im Laufe dieses Buches ereilen wird. Zugleich hatte die Handlung wegen genau dieser Geschehnisse, die in Bound in Black bereits vorweggenommen bzw. angedeutet wurden, eine sehr bittersüße Stimmung an sich, die mich gefesselt hat. Deshalb ist es an keiner Stelle langweilig und die Art und Weise, wie Kat und George zusammen kommen, hat mich im Rahmen dieses zeitlichen Settings doch überrascht. 
Zum Ende nimmt die Geschichte ein sehr rasantes Tempo an: hier hätte ich mir gewünscht, dass die Autorin den Fokus ein wenig mehr auf die Liebe des Paares legt, statt ihr Happy End fast schon zu überstürzen. Trotzdem habe ich einige Tränen geweint, als Kat nach der langen Tortur, die sie durchlitten hat, endlich glücklich wurde.

"Humans were made for love and beauty; their vulnerability was what made them feel on the deepest level and what could also crush their will to live."  (Pos. 3326-3327)

Charaktere
Ein großer Vorteil dieser Geschichte war es, dass mir beide Charaktere bereits sehr ans Herz gewachsen waren, noch bevor ich The Deepest Well begonnen habe. Dadurch kam es mir vor, als würde ich zu alten Freunden zurückkehren.
Beide Charaktere sind solch gute Seelen und trotzdem lastet so viel Leid auf ihren Schultern. Es hat mich sehr ergriffen, wie viel Mut Katherine von Anfang an beweist und wie viel sie verliert, gerade als sie der Illusion erliegt, sich von all ihren Fesseln befreien zu können. Und trotzdem zerbricht sie nie gänzlich daran. Georges duldsame und geduldige Art hat ihn zu einem besonderen Helden gemacht: er ist weniger der dunkle Bad Boy als ein echter Gentleman der alten Schule. 
Gefreut hat es mich natürlich auch, Jude wiederzusehen und von einer ganz neuen Seite zu sehen, noch bevor er Gen kennen- und lieben gelernt hat. Auch mit Uriel gibt es ein Wiedersehen und der Plot für den zweiten Band der Age of Gray-Reihe wird angestoßen, denn Kats und Georges Geschichte ist in diesem einen Band zu Ende erzählt.

Fazit
The Deepest Well vermittelte mir ein Gefühl, nach Hause zu kommen. Die Charaktere liegen mir beide spätestens seit Bound in Black so sehr am Herzen, dass ich die Emotionen der Geschichte mit jeder Faser gespürt habe; immer in Erwartung dessen, was das Schicksal für die beiden bereithält. Die Autorin zeigt meisterhaft, dass Einsamkeit manchmal eine größere Folter sein kann als reiner körperlicher Schmerz und wie angreifbar sie den Menschen macht. Und trotzdem lässt sie die Liebe ihrer Figuren wie den Phönix aus der Asche auferstehen - wenn auch im Schnelldurchlauf.

The Deepest Well gave me a feeling of coming home. Since Bound in Black I love George and Katherine so much. I felt all these emotions with my whole heart, always waiting for the fateful things to come. Cross tells a story, that conveys a simple truth: that loneliness can be a torture so much more cruel than physical pain and how assailable it makes a person.
And in spite of everything their love is rising from the ashes like a Phoenix in the end - even if it was a little bit too fast for my liking.

4 von 5 Buchwelten

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