Mittwoch, 21. März 2012

Leipziger Buchmesse 2012

Hallöchen, ihr Lieben!
Ja, ich kam vorher diesmal gar nicht zu Vorfreude-Bekundungen, aber ich war auch dieses Jahr - nun zum sechsten Mal in Folge - auf der Buchmesse in Leipzig zugegen. Ohne ist das Jahr ja nun schon lange nicht mehr komplett... ;)
Es war mir erst zwei Wochen vorher so recht bewusst geworden, dass die Buchmesse überhaupt ansteht. Momentan fliegt sie Zeit wirklich dahin. Ein Fingerschnips und schon ist eine Woche rum... echt Wahnsinn, momentan.


Aber jetzt zur Buchmesse:
Nachdem wir (meine Freundin und ich) erstmal eine Dreiviertelstunde im Stau standen, war leider nicht viel los mit pünktlich sein. Also verpassten wir dieses Jahr leider die Eröffnung, da wir erst gegen 10.30 Uhr dort waren (die Messe öffnet 10 Uhr). Aber auch nicht so schlimm.
Als wird dann endlich dort waren, stürzten wir uns auf uns Büchergetümmel - zuallererst war natürlich Halle 2 dran, wo ich zwischen Mangas und Jungend- und Fantasyliteratur im siebten Himmel schwebte. Signierstunden haben wir uns dieses Jahr gespart, da leider keine für uns interessanten Autoren/innen anwesend waren, deren Signum wir uns in den vergangenen Jahren nicht schon besorgt hatten. Auch war ich nach den Highlights des vorigen Jahres fast etwas enttäuscht, dass kein Fantasyautor aus dem Ausland da war, den wir unbedingt sehen wollten.

Trotzdem war es natürlich wieder wahnsinnig schön. Die Atmosphäre ist einfach schonmal unheimlich toll und außerdem haben wir wieder Einiges an neuem Lesematerial gesichtet und ein wenig davon auch mitgenommen. Meine Wunschliste ist jetzt wiedermal um gefühlte hundert Bücher reicher, aber was soll's, das ist ja gerade das Schöne :).
Anschließend haben wir uns auch in Ruhe in den anderen Hallen umgesehen und saßen einige Zeit in der Sonne und haben Wärme und die wahnsinnig tollen Kostüme der Cosplayer genossen. Es ist einfach jedes Jahr wieder begeisternd, wie viel Mühe sich die Cosplayer geben!

Nach der "Sichtung" aller potentiellen Kaufanwärter ging es dann zurück in Halle 2 und dort habe ich dann mein Geld auf den Kopf gehauen:



Und weil ich gerade so schön im Kaufrausch war, ist mir dann irgendwie entfallen, das ich ja Black Bird 10 eigentlich schon im Regal stehen habe *seufz*. Mein Hirn gleicht wirklich einem Schweizer Käse. Jetzt habe ich Band 10 also doppelt. Wer also Interesse am nun doppelten Exemplar - ungelesen und neu! - hat, der kann sich gerne melden und mir das Schätzchen abnehmen.
In diesem Rahmen habe ich vorhin auch die Heimatlosen Bücher, meine Verkauf- und Tauschecke, aktualisiert :).

Glücklich und zufrieden (den Doppelkauf, über den ich mich auch irgendwie dank all der Glücksgefühle nicht ärgern konnte, bemerkte ich erst am nächsten Morgen) stiegen wir dann gegen 17 Uhr zurück ins Auto und machten uns auf Richtung Heimat - dann auch ohne Stau, so dass wir Abends noch in Ruhe in unseren neuen Schätzchen schmökern konnten.

Damit verabschiede ich mich mal wieder auf unbestimmte Zeit, denn gelesen habe ich dank andauerndem Klausuren- und Abistress bis auf Black Bird 11 bis 13 leider immer noch nichts... 
Quelle: Banner BM

Sonntag, 11. März 2012

In der Ruhe liegt die Kraft...

Hallöchen, ihr Lieben!
Tut mir wirklich Leid, dass hier momentan nichts los ist.
Der März wird wohl auch weiterhin ein stiller Monat bleiben, zumindest aber in den kommenden 7 Tagen braucht ihr hier nicht mit Neuerungen rechnen. Ich stecke irgendwo zwischen Klausurenstress und Abivorbereitung, dieses Wochenende habe ich mich mit den Literaturepochen Aufklärung und Strum und Drang herumgeschlagen und endlich mein Referat ausgearbeitet.
Seit zwei Wochen habe ich kein Buch mehr angefasst, es fehlt mir wirklich! Aber ich habe einfach keine Zeit und da muss das Schmökern leider zurückstecken. Und zum Rezensionen schreiben komme ich auch nicht... Der Computer geht eigentlich nur noch für Recherchen und Hausaufgaben an.
Egal, Jammerei hilft auch nicht. In der Ruhe liegt eben die Kraft *lach*.
Wir sehen uns dann jedenfalls, wenn ich das gröbste vorerst überstanden habe und die meisten Klausuren geschrieben sind :).
Ich wünsche euch derweile noch eine schöne, lesereiche Zeit!

Mittwoch, 7. März 2012

Rezension „Dark Love“ (Lia Habel)


Dark Love von Lia Habel

Inhalt:
Im Jahre 2195 ist die Welt eine andere, denn Naturkatastrophen und Kriege ließen einen Teil der Erde unbewohnbar werden. Die Nordamerikaner bauten sich weiter im Süden eine neue Zivilisation auf: Neoviktoria – die Ordnung ist dem viktorianischen Zeitalter Englands mit seinen vornehmen Benimmregeln und Standesschranken nachempfunden, bewahrt aber technische Errungenschaften.
Als Nora Dearly für die Weihnachtsferien aus ihrem Internat wieder nach Hause kommt, trifft sie auf einen seltsamen Fremden, der sie überreden will, mit ihr zu kommen, da sie angeblich in großer Gefahr schwebt. Er spricht davon, im Auftrag ihres Vaters zu handeln und Nora ist froh, ihm zu entkommen, denn er muss verrückt sein – denn ihr Vater ist doch seit mehr als einem Jahr tot und seitdem ist Nora Vollwaise.
Eines Abends packt sie das reine Grauen, als seltsame verstümmelte Menschen in ihr Haus eindringen und vermummte Männer sie schließlich gefangen nehmen.
Nora erwacht im Armeestützpunkt der Kompanie Z und muss sich plötzlich einer neuen Wirklichkeit stellen: es gibt Zombies und ihr Vater soll angeblich einer von ihnen sein. Und ihr Blut ist der Schlüssel zum Impfstoff gegen den Virus, der die Menschen zu Zombies macht. Und trotz allem verbindet sie schon bald etwas ganz besonderes zu Bram, einem der Zombies…

Meinung:
„Dark Love“ befasst sich mit einer bisher eher wenig thematisierten Fantasiegestalt: dem Zombie – und trifft damit genau meinen Geschmack. Es mag zwar unmöglich scheinen, doch Lia Habel hat es geschafft, eine wundervolle Liebesgeschichte zwischen einem Mädchen und einem Zombie zu erschaffen.

Die Geschichte beginnt in einem eher ruhigen Tempo, denn die komplexe Welt, die Lia Habel aufbaut, muss man erst einmal ein wenig überblicken, um den Einstieg in die Geschichte zu finden.
Durch die Hauptfigur Nora erfährt man anfangs einiges über die Entstehung Neoviktorias und den Lauf der Weltgeschichte bis ins Jahr 2195. Danach erfährt man einiges über ihr Umfeld und erst danach – etwa 70 Seiten später – kommt die Handlung in Fahrt, als Nora sich den Eindringlingen stellen muss und trotzdem entführt wird.
Auch anschließend lebt die Geschichte eher von den zahlreichen Neuheiten, die Nora verkraften muss und nimmt erst dann wieder Fahrt auf, als es aufs Ende zugeht. Das kann ich allerdings nicht als negativ bewerten, da mich Noras Welt so fasziniert hat, dass ich gar keine rasante Ereigniskette brauchte, um an den Seiten zu kleben.

Die Hauptfigur Nora hat mir daher auch sehr gut gefallen. Trotz der Schicksalsschläge ihrer Vergangenheit und den Neuigkeiten, die sie nun verkraften muss, schlägt sie sich wirklich tapfer. Sie ist keines dieser schüchternen Mädchen, die sich nicht durchsetzen und zu jeder Aktion erst ewig ermuntert werden müssen – sie ist tough, kann sogar mit Waffen umgehen und mutig noch dazu. Ähnlich verhält es sich auch mit ihrer Freundin Pamela, aus deren Sicht eine Katastrophe erzählt wird, die sich nach Noras Entführung in ihrer Heimat abspielt. Auch Pam tritt mutig und selbstbewusst auf und rettet schließlich ihre Familie.
Insgesamt ist das aber schon etwas unglaubwürdig. Die Geschichte spielt in einer strikten Gesellschaftsform mit unüberwindbaren Standesschranken, in der Frauen generell nur als folgsame Marionetten der Männer angesehen werden und keinerlei Freiheiten besitzen - und dann werden ausgerechnet diese zwei jungen Damen zu den großen Rebellinnen? Komischer Zufall, denn die anderen Frauen/Einwohner lehnen sich doch nicht im Geringsten auf…
Ebenfalls etwas ungläubig machte mich die Gesellschaft selbst – Faszination hin oder her. Da sucht man sich ein fast mittelalterliches Zeitalter zum Vorbild und haut moderne Technik dazu. Heraus kommen elektrische Kutschen, vornehme Sonnenschirmchen mit Lichtern, deren Farbe den Stand der Dame anzeigen und holografische Fernseher in altmodisch-romantischen Zimmern voller Schnickschnack. Manchmal musste ich bei der bildlichen Vorstellung fast lachen… Solch einen gesellschaftlichen Rückschritt mit technischen Entwicklungen zu kombinieren, die selbst für uns noch Wunschdenken sind – das hat in meinen Augen nicht so ganz überzeugend funktioniert.

Die Beziehung zwischen Nora und Bram wird derweil sehr liebevoll entwickelt, es gibt keinen plötzlichen Moment, indem beide sich dann sofort lieben, oder irgendeine schnulzige Liebe auf den ersten Blick: langsam gewinnt Bram Noras Vertrauen und schließlich auch ihre Liebe.

Ebenfalls sehr gut gelöst war das Komplott, der um Nora und die Armee der Zombies gestrickt wurde, denn der nahm Gestalten an, die man sich bis zu deren Aufdeckung kaum vorstellen konnte. Nora und Bram müssen viel Mut beweisen, um sich und ihre Mitstreiter zu retten und belohnt wird der Leser dann mit einem Happy End für die beiden, dass aber noch lange nicht komplett ist – denn Lia Habel hat trotzdem noch genug Konflikte für ihren Folgeband „Dearly, Beloved“ geschaffen, den ich gerne schon morgen lesen würde, um zu wissen, wie es mit Nora und Bram weitergeht.

Fazit:
„Dark Love“ konnte mich mit der ungewöhnlichen Liebesgeschichte zwischen dem Zombie Bram und Nora sehr berühren und fesseln und die Welt, in der die Geschichte sich abspielt, hat mich fasziniert – doch ganz überzeugen konnte sie mich trotz allem nicht. Trotzdem kann ich das Buch jedem empfehlen, der mal etwas völlig anderes in Sachen Fantasy lesen will!

 4 von 5 Buchwelten.
Buchinformationen:
Taschenbuch: 512 Seiten
Verlag: Piper (November 2011)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3492702198
ISBN-13: 978-3492702195
Originaltitel: Dearly, Departed
Preis: 15,99 €
Reihe: Teil 1 von bisher 2 der Zombie-Reihe
Kaufen bei amazon.de

Zur Autorin:
Lia Habel wurde in einer kleinen Stadt im Westen des Bundesstaates New York geboren. Sie trinkt viel zu viel Kaffee und besitzt drei Katzen, denen sie in ihrem Debüt ein Denkmal setzt. Die Idee zu »Dark Love« hatte Lia während einer Busfahrt nach New York, als ihr der Lesestoff ausging und sie sich fragte, warum die Monster in Büchern immer gut aussehen und warum sie noch nie eine Liebesgeschichte mit Untoten gelesen hatte. Weiteres zur Autorin: www.liahabel.com

Samstag, 3. März 2012

Rezension "Eona: Drachentochter" (Alison Goodman)


Eona: Drachentochter von Alison Goodman

Die ersten Worte:
Niemand weiß, wie die ersten Drachenaugen ihre gefährliche Abmachung mit den zwölf Energiedrachen des Glücks trafen. Die wenigen Schriftrollen und Gedichte, die die Jahrhunderte überdauert haben, setzen erst weit nach Abschluss dieses Bündnisses ein, das Menschen und Geisttiere zum Schutz unseres Landes eingingen.

Inhalt:
Eon ist Anwärter auf das Amt des Rattendrachenauges – doch er ist auch ein Krüppel, denn seit einem Unfall in seiner Kindheit hat er eine kaputte Hüfte und dadurch ein verdrehtes Bein, ist somit nach einem alten Volksaberglauben ein Träger des Bösen. Trotzdem hat sein Meister ihn als Lehrling erwählt, denn er hat eine sehr seltene Gabe: er kann alle zwölf Energiedrachen sehen. Doch Eon hat ein Geheimnis – und wenn es jemand herausfindet, dann ist sein Leben, genauso wie das seines Meisters, verwirkt. Denn Eon ist eigentlich Eona, und es ist der größte Frevel, als Frau auch nur zu versuchen, in ein hohes Amt aufzusteigen und zieht unweigerlich den Tod nach sich…
Trotzdem hat Meister Brannon sie vier Jahre lang ausgebildet, damit sie seinem Haus hoffentlich Ehre und Wohlstand einbringt, indem sie der neue Lehrling des Rattendrachenauges wird. Denn die Drachenaugen sind neben dem Kaiser die machtvollsten Persönlichkeiten im Reich der Himmlischen Drachen.
Doch bei der Zeremonie, bei der der Rattendrache seinen neuen Lehrling wählen soll, kommt es ganz anders: zuerst scheint alles schief zulaufen, doch dann taucht der 500 Jahre verschollene Spiegeldrache auf und wählt ausgerechnet Eona zum neuen Träger seiner Macht. Ein völlig neuer und sehr gefährlicher Lebensabschnitt beginnt für Eona, denn niemand darf je erfahren, dass sie statt einem Junge eigentlich ein Mädchen ist…

Meinung:
„Eona: Drachentochter“ ist ein Buch voller Magie und Spannung, das mich restlos für sich, seine Welt und seine Heldin einnehmen konnte. Endlich mal wieder ein Buch, das ohne wenn und aber ganz nach meinem Geschmack war!

Man taucht ein, in eine Welt, die viele Grundzüge der alten Traditionen und Dynastien Japans und Chinas aufweist – denn diese nimmt sich Alison Goodman zum Vorbild. Aus diesen Elementen erschafft sie dann jedoch ihr eigenes Reich der Himmlischen Drachen.
Und dort wohnt Eona, der das Schicksal gleich in mehrer Hinsicht viele Steine in den Weg legt. Ihre Eltern verkauften sie früh als Sklavin an eine Saline, so dass sie kaum Erinnerungen an sie hat. Dort hat sie dann auch noch einen Unfall, der ihre Hüfte schwer beschädigt, so dass sie für immer ein Krüppel ist, der nach dem Aberglauben stets für Unglück steht. Und dann wird sie aus der Saline befreit, nur um dann ausgebildet zu werden, um erneut in Todesangst leben zu müssen, denn sie muss sich nun in einen Jungen verwandeln, um zu überleben.
Die Geschichte mag zwar ein wenig ruhiger beginnen, da Goodman Wert darauf legt, dass man sich in ihre Welt einfindet und ihre Strukturen kennen lernt, dafür ist man Eona allerdings von Anfang an sehr nahe und versteht, wie mutig sie sein muss, um ihren Weg weiterzugehen.
Und als die Geschehnisse dann einmal anlaufen – mit der Zeremonie zur Wahl des neuen Lehrlings, klebt man nur noch so an den Seiten.
Die vielen Konflikte, die das Buch bereithält, schüren die Spannung, da man genau weiß, dass es zwangsläufig darauf hinauslaufen muss, dass Eona als Mädchen entlarvt wird… Und es gibt einige weitere schwierige Begebenheiten (die ich jetzt natürlich nicht verrate), die nur Unheil verheißen können. Zusätzlich sind die Menschen um Eona nicht immer das, was sie vorgeben zu sein und so ereilte mich die ein oder andere Wendung, die ich nicht für möglich gehalten hätte.

Wie oben schon erwähnt, kommt einem Eona daher von Anfang an sehr mutig und stark vor. Und dabei bewahrt sie trotzdem Schwächen. Sie ist lange keine perfekte, erfolgreiche Rebellin, sondern vielmehr getrieben von Selbstzweifeln, denn sie hat ihre wahre Identität schon so weit begraben, dass sie kaum noch weiß, wer sie wirklich ist. Sie wäre gerne einfach Eon, doch ständig muss sie sich anstrengen, um diese Maske zu erhalten.
Und gerade das macht sie in meinen Augen so charaktervoll und tapfer, denn trotzdem schlägt sie sich trotz aller Gedanken ans Aufgeben durch alle Konflikte hindurch und findet sich dadurch endlich selbst – auch wenn sie es anfangs gar nicht merkt.
Es stehen Eona dabei einige sehr interessante Nebencharaktere bei, die alle von Anfang an ihre ganz eigenen Züge haben und daher genauso lebendig wirken, wie Eona selbst.

Ebenso faszinierent wie ihre Bewohner, ist auch die Welt selbst. Wer die Kultur Chinas oder Japans ein kleinwenig kennt, dem stehen sicherlich die traditionellen Darstellungen der Drachen vor Augen. Und an die wurde ich wirklich lebhaft erinnert. Die zwölf Drachen, die ihren Drachenaugen Macht verleihen, ihnen aber gleichzeitig Kraft entziehen, sind sehr lebendig dargestellt und man glaubte genauso selbstverständlich an sie und die große Macht der Götter, wie es Eona selbst tut. Das ist nur ein Beispiel dafür, wie natürlich und real mir das Reich der Himmlischen Drachen von Anfang an erschien.
Dazu trägt auch Goodmans großartiger Schreibstil bei. So ätherisch und erhaben wie ihre Welt ist auch ihr Schreibstil, der allen Dingen unmerklich Lebendigkeit und Glaubwürdigkeit einhaucht und den Leser in die Geschichte hinein zieht und nicht mehr loslässt, bis man die letzte Seite umgeschlagen hat – die zwar einen gewissen Abschluss bildet, einen aber doch sofort dazu treibt, die Fortsetzung lesen zu wollen. Und zwar pronto!

Fazit:
Eine magische, faszinierende Welt mit einer mutigen und realistischen Heldin, die sich mit unglaublich vielen Konflikten und Intrigen konfrontiert sieht und trotzdem einen Weg zu sich selbst findet. Von der ersten bis zur letzten Seite herrscht eine unglaublich packende Atmosphäre, die einen sofort in ihren Bann zieht und nicht wieder loslässt.

 5 von 5 Buchwelten.
Buchinformationen:
Gebundene Ausgabe: 512 Seiten
Verlag: cbj (22. Februar 2010)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3570135659
ISBN-13: 978-3570135655
Originaltitel: Eon-Dragoneye Reborn
Preis: 18,95 €
Reihe: Teil 1 von 2 der "Eona"-Reihe
Kaufen bei amazon.de

Zur Autorin:
Alison Goodman wurde 1966 geboren und lebt heute, nach vielen Reisen, wieder in ihrer geliebten Heimat Melbourne, wo sie kreatives Schreiben unterrichtet und Jugendbücher schreibt. EONA – Drachentochter, der erste Teil ihrer neuen Fantasy-Saga, wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem begehrten Aurealis Award 2008 für den besten Fantasyroman. Inzwischen ist der zweite Teil erschienen, EONA – Das letzte Drachenauge.