Sonntag, 28. August 2016

Gelesenes im August und Neuerscheinungen im September 2016

Hallo ihr Lieben!
Im August konnte ich entgegen meiner Befürchtungen mal wieder ordentlich was lesen! Es schadet der Statistik zwar auch nicht, dass vier der gelesenen Titel Novellen, und damit nicht ganz so umfangreich, waren - aber insgesamt bin ich mit meiner Quote höchst zu frieden:


Gelesen im August 2016: 11

1. Double Time (Sinners on Tour #5) von Olivia Cunning (4/5 Sterne)






7. A Promise of Fire (Kingmaker Chronicles #1) von Amanda Bouchet (5/5 Sterne)


9. Magic Burns (Kate Daniels #2) von Ilona Andrews (Reread, 5/5 Sterne)

10. Lions: Wilde Begierde (Pride #4) von G. A. Aiken (3/5 Sterne)

11. Erwachsen werd ich (vielleicht) später von Sarah Andersen (4/5 Sterne)

Unschwer erkennbar ist, dass der August ganz im Zeichen des Autorenduos Ilona Andrews und ihrer Kate Daniels-Reihe stand. Der achte Band war für mich ob der endlich von Kate und Curran gemeinsam betriebenen Fallarbeit eine wunderbare Ergänzung zur Reihe und bei der Gelegenheit habe ich gleich einen meiner Lieblingsbände der Reihe gerereaded und alle Novellen aufgeholt, die mir bisher in der Reihe noch fehlten.
Das Highlight des Monats war eine Überraschung auf ganzer Linie: A Promise of Fire habe ich mehr aus einem guten Gefühl heraus gekauft und es war jeden Cent wert!

Und sonst noch im August:
Neben einer Rezension zu Ein neuer Morgen von Ilona Andrews habe ich tatsächlich einen Laberpost geschrieben. Jaaa, ich habe es wirklich gepackt und mir von der Seele geschrieben, warum ich inzwischen immer mehr eBooks lese und meinen Printbuchbestand zu verkleinern versuche.

Was im September los sein wird:
Der regelmäßige Leser mag es ahnen: Überraschung! Ich habe wenig Freizeit! Ab morgen bin ich im 4-wöchigen Fachdidaktischen Praktikum (weswegen ich den Monatsabschluss auch vorzeitig poste), und das ist in der Regel mit sehr viel Arbeit verbunden, denn ich muss nicht nur in die Schule und dort hospitieren und unterrichten, sondern meine Stunden auch vorbereiten - und das dauert länger und ist nervenzehrender als alles andere.
Und das ärgert mich, denn im September erscheinen so viele Neuerscheinungen, die ich vorbestellt habe und U-N-B-E-D-I-N-G-T lesen will, wie noch in keinem Monat diesen Jahres:

Interessante Neuerscheinungen im September 2016



Die letzten Monate waren die Neuerscheinungen so lala, die überwiegende Mehrheit war ein Kann oder ein Vielleicht. Ausgerechnet im September sind jetzt gleich 4 Titel dabei, die ich unbedingt haben und lesen muss. Und ich habe keine Zeit. Manchmal ist das Leben wirklich reine Ironie. Was würde ich darum geben, wenigstens eines dieser Bücher schon im August in die Hände bekommen zu haben! Zu Empire of Storms muss ich wohl gar nichts sagen, dass habe ich vorbestellt, seit es den Titel auf Amazon gibt und ich will es schon seit letzten September unbedingt zwischen die Finger bekommen. Monster Geek und Pyrit sind Titel von für mich neuen Autoren, auf die ich total scharf bin und die im eBook-Format bei mir einziehen werden. Zuletzt ist da noch Magic Binds - und nach meinem verrückten Kate Daniels-Marathon im August werde ich es diesmal definitiv nicht aushalten, auf die deutsche Übersetzung zu warten. Da wird das englische eBook so schnell wie möglich dran glauben.

Ist eure Wunschliste für den September auch so brechend voll?
Liebe Grüße, Jasmin.

Donnerstag, 18. August 2016

Printbuch vs. eBook: Klasse vs. Masse?

Hallo, ihr Lieben!
Ich habe den Laberpost angekündigt - und ich habe es tatsächlich geschafft, ihn zu schreiben! Der Posttitel mag jetzt erstmal wenig aufschlussreich klingen, aber vielleicht ahnt ihr, worum es geht. In letzter Zeit, beginnend mit dem letzten Jahr, kaufe ich weniger Printbücher und lese fast die Hälfte meiner Lektüre als digitale Ausgaben. 

Inzwischen hat sich dieses Verhalten nun eingeschliffen und ich kann durchaus sagen, dass ich nur noch Bücher als Printausgaben kaufe, von denen ich weiß, dass sie mir extrem gut gefallen werden. Ergo sind das meist Reihenfortsetzungen oder Bücher von Autoren, die ich seit langem sehr gern verfolge. Probiere ich neue Reihen oder Autoren aus, dann passiert das neuerdings vor allem im eBook-Format (Ausnahmen bestätigen selbstverständlich die Regel).  

Die einfache Gleichung ist also Printbuch = Klasse, eBook = Masse

Und so soll es irgendwann in Zukunft auch in meinem Bücherregal aussehen, denn ein Hauptgrund für diese Entwicklung ist eine Erkenntnis, die ich während einiger Umzüge und Wohnungseinrichtungen bei Freunden und Familie gewonnen habe. Eine liebe Freundin ist im vergangenen Jahr umgezogen. Der ewige Traum des Bücherwurms von der eigenen kleinen Bibliothek hat auch sie nicht verschont, dazu kommt bei ihr noch dieselbe Sammelleidenschaft für Filme und Serien. Beim Umziehen ist aber genau dieses Sammelhobby sehr anstregend, denn die Bücher müssen wie alles andere auch von der alten in die neue Wohnung umgelagert werden. Dazu kommt, dass diese Bücher, DVDs und Blu-Rays natürlich ihren Platz beanspruchen, ganz klar. Je mehr es werden, desto problematischer wird das, wenn man es sich eben nicht leisten kann, eine große Wohnung mit extra "Bibliothek" zu mieten. Dasselbe Dilemma habe ich im vergangenen Monat erlebt, als meine ebenfalls sehr lesefreudige Mama umgezogen ist.

Dadurch hat sich meine Sicht auf das allseits - auch von mir - geliebte Printbuch ein wenig verschoben. Bücher sind Schätze und werden es für mich immer bleiben - aber wenn es im Leben gilt, freiwillig oder unfreiwillig räumlich flexibel sein zu müssen, dann können sie auch zum Ballast werden. Und ein bisschen Ballast abzuwerfen, ist gar nicht so schlecht. Nicht jeder mag das so empfinden, aber meine Perspektive hat sich in diese Richtung entwickelt.

Daher kommt es also, dass ich nicht mehr alle Bücher im Printformat kaufe, sondern vermehrt auf die digitale Version zurückgreife. Dabei spielen natürlich auch noch andere Faktoren als das Platzargument eine Rolle: zum Beispiel sind gerade englische eBooks oft billiger als ihre Printpendants, der Kindle ist leicht mitzunehmen und man hat seine vielen vielen Bücher immer dabei. Nicht zuletzt werden die eBooks immer in der digitalen Bibliothek verbleiben, ich bin nicht gezwungen, sie auszusortieren und kann jederzeit, egal wie lange es her ist, zu den Geschichten zurückkehren. All diese Vorteile kennt ihr, da erzähle ich nichts Neues.

Schwieriger wird es, wenn ich etappenweise meinen bereits gekauften Printbestand verkleinern will. Oftmals wünschte ich dann, ein Printbuch in das digitale Buch umtauschen zu können, da ich die Geschichten doch nicht loslassen will. Schweren Herzens habe ich mich diesen Frühling von fast 100 Taschenbüchern getrennt, im Herbst werden viele Jugendbücher folgen. Dann bricht es mir schon gelegentlich ein bisschen das Bücherherz, dass meine gesammelten Bücher mir so sehr wie Ballast vorkommen und ich sie nicht mehr mit ungetrübter Sammler- und Leserfreude im Regal betrachte. 

So verabschiede ich mich also vom Traum der eigenen kleinen Bibliothek und gebe mich mit meinem Regal zufrieden. Ich blicke diesem Wunsch mit einem weinenden und einem lachenden Auge nach. Manchmal tue ich ihn als romantisch ab, manchmal als kindisch; manchmal überlege ich, ob es richtig ist, sich von so vielen Buchschätzen zu trennen bzw. sie nicht mehr als Papierstapel sondern als 45 KB-Datei zu kaufen. Manchmal denke ich, dass ich damit wieder einen Jugendtraum dem Erwachsensein geopfert habe (auch wenn's pathetisch klingt). Dann komme ich über diese Melancholie aber doch hinweg, denn ich werde sie ja lange nicht alle weggeben. Es sollen nur nicht mehr so viele sein, dass es sich wie Ballast anfühlt. 

Wie steht ihr zu den beiden Formaten? Wem hat diese unromantische Anti-Printbuch-Proklamation nur ein Kopfschütteln entlockt? Erzählt es mir!
Liebe Grüße, Eure Jasmin.

P.S.: Im Herbst werde ich im Zuge einer Bestandverkleinerung Jugendbücher ziehen lassen müssen. Vor allem Hardcover. Wenn jemand gegen Erstattung der Versandkosten einen ganzen Schwung nehmen möchte, um ihnen ein schönes neues zu Hause zu geben, könnte er sich gerne schon einmal per Mail bei mir voranmelden.

Dienstag, 9. August 2016

Rezension "Stadt der Finsternis: Ein neuer Morgen" von Ilona Andrews

(c)Goodreads
Rezension
Stadt der Finsternis 8: Ein neuer Morgen
von Ilona Andrews

LYX
ISBN: 978-3736301672
Paperback mit 442 Seiten
Sprache: Deutsch
Genre: Urban Fantasy
Preis: 12,99 €

Reihe: Stadt der Finsternis/Kate Daniels #8
1. Die Nacht der Magie  |  2. Die dunkle Flut
3. Duell der Schatten  |  4. Magisches Blut
5. Ruf der Toten  |  6. Tödliches Bündnis
7. Ein Feind aus alter Zeit  |  8. Ein neuer Morgen
9. Magic Binds (engl. ET: 22.09.16)  
10. - noch kein Titel - (engl. ET: 2017)


Inhalt
Seit die ehemalige Söldnerin Kate Daniels und ihr Gefährte, der Gestaltwandler Curran Lennart, ihr Rudel verlassen haben, verläuft ihr Leben in ruhigeren Bahnen. Doch dann erfahren sie, dass ihr Freund Eduardo verschwunden ist. Eduardo war ein Mitglied der Söldnergilde, und als Kate und Curran seiner Spur folgen, decken sie eine geheime Verschwörung innerhalb der Gilde auf. Ein alter Feind will die Stadt Atlanta ins Chaos stürzen – und Kate und Curran sind die Einzigen, die ihm noch Einhalt gebieten können. (c)Goodreads

Meine Meinung
Mit diesem Band und mir ist es etwas seltsam.
Ich habe im Vorhinein, wie immer, einige Rezensionen zum Buch gelesen. Die Hauptkritikpunkte, in denen zumindest einige Leser übereinstimmen, sind: 1. Der Band war etwas schlechter als die Vorgänger, 2. Der Roman fühlte sich nach einem Filler auf dem Weg zum Finale an. Und da haben diese kritischen Stimmen recht.

Was mich angeht, bewegt mich weder das eine noch das andere Argument dazu, dass Buch großartig schlechter zu bewerten. Der Band kann definitiv nicht ganz mit den vorherigen mithalten. Das liegt vor allem daran, dass er tatsächlich einen Ermittlungsfall aufnimmt, der zur übergreifenden Story im Vergleich wenig beiträgt. Dadurch steht er, was die epic- und awesomeness angeht, ein kleines bisschen blasser da als seine Vorgänger - und kann tatsächlich als Filler aufgefasst werden.

Wegen genau dieser Konstellation feiere ich diesen Band nun aber geradezu. Er bekommt deswegen "nur" 4,5 statt der gewohnten 5 Sterne, aber er gibt mir etwas, das ich sonst bei vielen anderen guten oder sehr guten Reihen des Genres vermisse: Zeit mit den Protagonisten. Natürlich herrscht auch in Ein neuer Morgen viel Doom und Gloom, aber wenn es in einer (Urban Fantasy-)Reihe aufs Ende zugeht, fehlen mir in der Regel ob der spiralenartig steigenden Bedrohung durch den "Übergegner" die Fallarbeit und die Etappensiege (ergo die Falllösung und Vernichtung des momentanen Gegners). Ein neuer Morgen gibt dem Leser die Chance, Kate noch einmal in einem "normalen" Fall zu erleben, wie es ihn seit Band 4/5 nicht mehr gab, und das habe ich genossen! Denn zudem war es endlich einmal Ermittlungsarbeit, in der Curran von Anfang bis Ende involviert war. Er war nicht in jeder Szene anwesend, doch die Ermittlungen haben unsere beiden Lieblingsschläger diesmal zusammen aufgenommen und durchzogen. 

Der Fall liefert uns das, was wir von Andrews gewohnt sind: Komplexität, Logik, Spannung, interessante Mythologie. An einigen Stellen war der Informationsinput etwas überwältigend, vielleicht hätte man das ein oder andere mythologische Wesen aufsparen können, denn hier werden wir mit einer ganz schönen Masse beworfen. Zumindest mir sind keine größeren Logikbrüche aufgefallen, sodass der Geschichte das Infodumping verziehen wird und ich es unter dem halben abgezogenen Stern verbuche.

Schade war, dass man von lieb gewonnen Nebenfiguren wie Andrea, Raphael, Derek, Jezebel, Barabas, Christopher, Jim und Dali eher wenig gehört hat. Sie kommen zwar vor, man hätte sie aber stärker aktiv und agierend in die Ereignisse verflechten können, statt Curran und Kate alles im Alleingang wuppen zu lassen.
Daraus ergab sich gleichzeitig aber eine stärkere Konzentration auf Curran, Kate und Julie als neue Kernfamilie, die ebenfalls ihre Vorzüge hatte. Julie ist langsam alt genug, um an einigen Stellen mit von der Partie zu sein und sie ist wundervoll - kommt ganz nach ihrer (Ersatz)Mutti! Ich habe es sehr genossen, Kate und Curran über lange Strecken zusammen agieren zu sehen und habe mich über jede gemeinsame Szene im oder außerhalb des Kampfes gefreut.
Überrascht war ich, wie wenig mir das Rudel und die peripheren Figuren daraus fehlen. Tatsächlich hat dieser Band noch einmal klargemacht, wie beschissen sich das Rudel Kate gegenüber benommen hat. Normalerweise stehe ich schwer auf Geschichten, die in einem solch familiären engen Rahmen wie einem Rudel spielen, aber Kates - Gott sei Dank durch einige enge und liebgewonnene Gefährten erweiterte - Familie reicht mir völlig aus.

Fazit
Es ist Jammern auf hohem Niveau: ein bisschen weniger episch, ein bisschen weniger temporeich in der Entwicklung des übergreifenden Storyarcs, ein etwas mythologisch überladener Ermittlungsfall. Als Fan der Reihe sehe ich das nicht so eng. Es ist noch immer eine brilliante Geschichte, die aber zu Atem kommen lässt. Statt Kate permanent nur der - spoilerfrei formuliert - übergroßen Hauptbedrohung nachrennen zu sehen, schenkt uns das Autorenduo hier gemeinsame Zeit mit Curran und Kate; lässt uns zusehen, wie sie enger zusammenwachsen und um einander kämpfen; lässt uns noch einmal einen Ermittlungsfall verfolgen - denn mit denen hat sie in den ersten Bänden der Reihe schließlich angefangen, unsere Liebe zur Kate Daniels-Reihe. 
Vielleicht ist der Band also gar nicht im eigentlichen Sinne schlechter, sondern einfach nur anders, als man als Leser den Fortgang erwartet hätte. Lässt man sich darauf an, erlebt man den gewohnt wilden Ritt voller Action und inniger/rührender, diesmal sogar sehr dramatischer, Szenen.

4,5 von 5 Buchwelten


Neugierig geworden?
Mehr zu "Ein neuer Morgen" auf: GoodreadsAmazon mit LeseprobeWebsite der Autoren
Eine (kritische und erleuchtende) andere Meinung zum Buch bei: books for all eternity (3-4 Sterne)

Donnerstag, 4. August 2016

Gelesenes im Juli und Neuerscheinungen im August 2016

Hallo ihr Lieben!
Sehen wir den Tatsachen ins Auge: ich will dem Blog nicht fernbleiben, für eine hohe oder auch nur mittelmäßige Postfrequenz habe ich aber schlicht und einfach keine Zeit. Also werden wir uns in Zukunft eben nur noch 3 oder 4 Mal im Monat lesen, aber ich komme immer wieder zurück. Versprochen!

Gelesen im Juli 2016: 4



3. Ein Feind aus alter Zeit (Stadt der Finsternis/Kate Daniels #7) von Ilona Andrews (5/5 Sterne)


Endlich habe ich es gepackt, den siebten Kate Daniels Ein Feind aus alter Zeit zu lesen! Wie immer phänomenal, obwohl ich mir zur Abwechslung mal einen Band wünschen würde, in dem Kate und Curran wirklich einen Fall zusammen bearbeiten, statt an irgendeiner Stelle immer getrennt zu werden. Kate allein ist fantastisch, aber zusammen mit Curran gefallen mir die Szenen einfach noch einen Tick besser. Natürlich kam Mitte Juli der vorbestellte achte Teil Ein neuer Morgen bei mir hereingeflattert und ich habe schwer getrauert, dass ich keine Zeit für ihn hatte, da die zweite Julihälfte eine Freizeit- und Hobby-Durststrecke ohnegleichen war. Der muss im August unbedingt dran glauben!
Von Cynthia Eden werde ich die nächsten Monate wohl erstmal die Finger lassen. Ihre Romane unterhalten mich zwar und ich will sie doch so gerne mögen - aber irgendwie fehlt mir doch immer etwas. Vor allem Bite the Dust war eigentlich gut und dann auch wieder nicht. Die Bücher haben eine seltsame Dynamik der Plotentwicklung, die scheinbar nicht so recht zu meinen Präferenzen passt.

Und sonst noch im Juli:
Nix, nothing, nada, niente. Wie versprochen sind zwei vorgeplante Reviews online gegangen: Dragon in the Blood von Juliette Cross und No heartbeat before Coffee von Maria M. Lacroix. Und jep, das war es dann auch schon.

Was im August los sein wird:
Kurz und schmerzlos: ich habe - wie immer inzwischen - massig zu tun. Eigentlich wollte ich zu Ein Feind aus alter Zeit eine Rezension schreiben, aber jetzt ist das Lesen des Buches schon wieder einen halben Monat her und daher werde ich das wohl lassen. Reviews zu Bänden, die schon so weit in die Reihe hineinreichen, kann ich sowieso immer schlecht und kaum ohne Spoiler schreiben. Mal sehen, eigentlich will ich mal wieder einen Laberpost tippen, aber keine Gewähr und keine Versprechungen von meiner Seite *lach*.

Interessante Neuerscheinungen im August 2016


Chicagoland Vampires 12: Wie ein Biss in dunkler Nacht von Chloe Neill (12.08.16)
Fighting for Love 3: Unstillbare Sehnsucht von Gina L. Maxwell (TB-Ausgabe, 12.08.16)

A Promise of Fire klingt mega interessant - die Chancen stehen gut, dass ich der Geschichte im digitalen Format eine Chance geben werde. Vorbestellt habe ich für diesen Monat gar nichts, denn aus den Latschen haut es mich das Angebot alles zusammen nicht. Am ehesten wird wohl noch Der Weg der Wölfe seinen Weg in meine Hände finden, bei Fighting for Love muss ich mich erstmal noch Band 2 widmen und werde dazu sicherlich im eBook-Format bleiben, in dem ich die Reihe begonnen habe.

Wie ist es auch im Juli ergangen? Ich wünsche euch einen sonnen- und lesereichen August!
Liebe Grüße, Eure Jasmin.